Sieben Dinge, die man im Winter in Pulheim machen kann

Die Stadt Pulheim ist geografisch recht günstig gelegen. Im Winter kann es schon mal Schneefälle geben, meistens ist das Wetter aber recht mild. Wer im Winter nach Pulheim kommt, kann somit aus einer Vielzahl von Aktivitäten auswählen.

Schwimmbad besuchen

Am attraktivsten ist wohl die Aquarena Pulheim. Dahinter verbirgt sich mehr als nur ein Frei- und Hallenbad. Es ist eine großzügig angelegte Wasserlandschaft, die bei jeder Temperatur Spaß verspricht. Gerade in den kalten Monaten wird man sich freuen, in der Saunalandschaft des Bades Entspannung zu finden und den Körper abzuhärten. Wer etwas ambitionierter ist, kann sich auf einer der fünf Bahnen im Hallenbad austoben. Recht abgefahren ist das sogenannte Kursbecken Hier finden Kurse statt, der Boden kann angehoben werden und LED-Lampen sorgen für unterschiedliche Stimmungen.

Golf spielen am Gut Lärchenhof

Pulheim ist alle zwei Jahre der Mittelpunkt der Golfszene. Das Gut Lärchenhof verfügt über eine ausgezeichnete Anlage, die vom Golfstar Jack Niklaus gestaltet wurde. Zum Golfturnier kommen Spieler aus der ganzen Welt. An schneefreien Tagen hat man aber die Anlage für sich allein.

Tennis spielen

Die Sportgemeinde Pulheim verfügt über fünfzig Tennisplätze, einige unter freiem Himmel, andere in den vielen Sporthallen, die es in der Stadt gibt. Gäste können sich sowohl einen Platz mieten als auch Schläger und Bälle ausleihen. Lediglich die Schuhe müssen mitgebracht werden. Regelmäßig werden auch Turniere der Sportvereine ausgetragen, an denen auch Gäste teilnehmen können.

Ausreiten

Wer gerne reitet, wird in Pulheim genügend Gelegenheit zum Ausritt finden. In jedem Stadtteil gibt es mindestens einen Reiterhof, und die Umgebung ist geradezu dafür geschaffen, auf dem Rücken eines Pferdes erkundet zu werden. Da Pulheim recht nah an Köln liegt, haben viele Besitzer aus der Metropole ihre Pferde in den weitläufigen Gestüten untergestellt. Am besten im Reitstall nachfragen, ob man Pferde für einen Ausritt mieten kann.

Wandertour

Es gibt bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Wer der Witterung mit der richtigen Ausrüstung trotzen kann, wird eine Menge Spaß beim Wandern haben. Die Lage Pulheims bedeutet, dass es keine hohen Berge gibt, die man erklimmen muss. Die Stadtverwaltung ist gerne bereit, Tipps zu geben, welche Routen die besten sind.

Essen, trinken und entspannen

An Regentagen wird man besser im Hotel oder in einem der Restaurants und Cafés bleiben. Die rheinische Küche ist auf jeden Fall wert, einmal ausprobiert zu werden. Es gibt aber auch nette Cafés, in die man sich setzen kann. Sie haben oft auch WLAN für ihre Gäste. Während draußen das Wetter Kapriolen macht, kann man drinnen seinen Kaffee genießen und online gehen. Manche Touristen nutzen gerne die Gelegenheit und besuchen ein Live Dealer Casino, in dem sie einige Runden spielen können. Solche Spiele entspannen und machen gleichzeitig eine Menge Spaß. Pulheim und seine Stadtteile haben eine große Auswahl an gastronomischen Einrichtungen. Hier ist es kein Problem, wenn man sich an einen Tisch setzt, ein Getränk bestellt und nebenbei eine Partie Poker spielt oder am Roulettetisch sein Glück live versucht.

Besuch der Abtei Brauweiler und der Synagoge

Kulturelle Höhepunkte in Pulheim sind die Abtei und die Synagoge. Beide lassen sich auch bei schlechtem Wetter besuchen – gerade bei Schnee und Regen bieten sie ein hervorragendes Freizeitprogramm. In Pulheim befand sich früher ein Benediktinerkloster, und die dominante Klosterkirche ist noch heute Zeugnis von der Bedeutung der Anlage im Stadtteil Brauweiler. Zuvor hatte auf dem Gelände des Klosters wohl ein römisches Herrenhaus gestanden. Man geht davon aus, dass das Kloster um das Jahr 1000 entstanden ist und beständig ausgebaut wurde.

Das Kloster hat eine wechselvolle Geschichte, es wurde unter anderem als Konzentrationslager der Nazis und als Gefängnis der Gestapo genutzt. Außerdem war hier zeitweise der spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer inhaftiert.

Die Synagoge in Stommeln ist heute ein Museum. Sie wurde als religiöse Stätte erstmal 1300 erwähnt. Das heutige Gebäude wurde 1831 als Gemeindehaus erbaut. Die meisten Gemeindemitglieder verließen aber die Stadt schon nach dem Ersten Weltkrieg. Die verbleibenden Juden wurden von den Nazis verschleppt, das Gebäude verkauft. Erst in den Siebzigerjahren wurde die Synagoge wiederentdeckt und 1983 als Museum eröffnet. Heute finden hier Konzerte statt, aber auch Ausstellungen mit internationalen Künstlern.